🔒 Maximale Privatsphäre: Deine Finanzdaten gehören nicht ins Internet – auch nicht zu uns. Nichts wird gespeichert oder übertragen. Wer ganz sichergehen will, lädt den Verkaufs-Check herunter und nutzt ihn offline auf dem eigenen Rechner.
Der teuerste Fehler beim Bitcoin-Verkauf passiert nicht an der Börse, sondern im Kalender: wenige Wochen zu früh verkauft — und aus einem steuerfreien Gewinn wird ein voll steuerpflichtiger. Der Verkaufs-Check oben rechnet dir vor dem Verkauf durch, was steuerlich passiert: Trage deine Käufe ein, gib die geplante Verkaufsmenge an, und du siehst sofort, welche Anteile steuerfrei sind und welche nicht.
In Deutschland sind Gewinne aus dem Verkauf von Bitcoin steuerfrei, wenn zwischen Kauf und Verkauf mehr als ein Jahr liegt (§ 23 EStG). Innerhalb der Jahresfrist gilt eine Freigrenze von 1.000 € pro Kalenderjahr für alle privaten Veräußerungsgeschäfte zusammen — Achtung: Freigrenze, nicht Freibetrag. Ein Euro darüber, und der gesamte Gewinn ist steuerpflichtig. Bei mehreren Käufen gilt die FIFO-Reihenfolge: Was zuerst gekauft wurde, gilt als zuerst verkauft. Genau diese Reihenfolge rechnet der Check für dich durch — inklusive des Datums, ab dem jede Tranche steuerfrei wäre.
Seit der Steuerreform 2022 gibt es in Österreich keine Haltefrist mehr: Gewinne aus Neubestand (Erwerb ab dem 1. März 2021) werden pauschal mit 27,5 % KESt besteuert — ab dem ersten Euro, ohne Freigrenze. Steuerfrei bleibt nur Altbestand, der vor diesem Stichtag gekauft wurde. Als Anschaffungskosten gilt der gleitende Durchschnittspreis deiner Käufe. Viele im DACH-Raum kennen nur die deutsche Ein-Jahres-Regel und wenden sie fälschlich auch in Österreich an — der Check zeigt dir die tatsächliche Rechtslage für dein Land.
In der Schweiz sind private Kapitalgewinne steuerfrei — auch bei Bitcoin. Zwei Dinge bleiben trotzdem relevant: Dein Bestand zählt am Jahresende zur Vermögenssteuer (Bewertung zum ESTV-Kurs), und die Steuerfreiheit gilt nur für Privatanleger. Wer sehr häufig handelt oder vom Handel lebt, kann als gewerbsmäßiger Händler eingestuft werden.
Weil deine Finanzdaten niemanden etwas angehen — auch uns nicht. Der Verkaufs-Check speichert grundsätzlich nichts und überträgt nichts; alle Eingaben bleiben in deinem Browser. Wer noch einen Schritt weiter gehen will, lädt die Offline-Version herunter: eine einzelne Datei, die komplett ohne Internetverbindung auf deinem Rechner läuft. Das ist gelebte Selbstverantwortung — dasselbe Prinzip, das Bitcoin ausmacht.
Nein. Das Tool ist eine vereinfachte Orientierungshilfe auf Basis der Rechtslage von Juli 2026. Es berücksichtigt keine Gebühren, keine früheren Teilverkäufe und keine weiteren Veräußerungsgeschäfte im selben Jahr. Für verbindliche Auskünfte sprich mit einer Steuerberaterin oder einem Steuerberater — besonders bei größeren Beträgen lohnt sich das immer.
FIFO steht für „First In, First Out“: Beim Verkauf gelten die zuerst gekauften Bitcoin als zuerst verkauft. Das ist in Deutschland die übliche Verbrauchsreihenfolge und entscheidet darüber, welche Haltefrist auf welchen Anteil deines Verkaufs zutrifft.
Nein. Alle Berechnungen laufen ausschließlich in deinem Browser — keine Cookies, kein Tracking, keine Übertragung. Die Offline-Version startet bewusst mit leerem Formular, damit auch beim Download keine Daten mitwandern.
Nein — das ist einer der häufigsten Irrtümer. Österreich hat die Haltefrist für Krypto-Neubestand 2022 abgeschafft; Gewinne werden dort unabhängig von der Haltedauer mit 27,5 % KESt besteuert. Nur Altbestand von vor dem 1. März 2021 bleibt steuerfrei.