Wie entstehen neue Bitcoin? Nicht durch eine Bank, sondern durchs Mining: Weltweit prüfen und sichern Rechner rund um die Uhr alle Transaktionen. Wer einen neuen Block findet, bekommt dafür neu geschaffene Bitcoin als Belohnung.
Was passiert beim Halving? Alle 210.000 Blöcke, also ungefähr alle vier Jahre, halbiert sich diese Belohnung automatisch. 2009 waren es 50 Bitcoin pro Block. Der Mechanismus steht im Code – niemand kann ihn ändern, aufschieben oder aussetzen.
Warum ist das wichtig? Bitcoin hat eine feste Obergrenze von 21 Millionen. Das Halving bremst, wie schnell der Rest davon in Umlauf kommt. Knappheit entsteht hier also nicht durch ein Versprechen, sondern durch Mathematik.
Und der Kurs? Nach den bisherigen Halvings stieg das Interesse an Bitcoin spürbar. Ob das wieder so kommt, weiß niemand – hier gibt es keine Versprechen. Sicher ist nur: Das Halving ist vollständig vorhersehbar. Kein Zentralbankentscheid, keine Überraschung.
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