⏳ Halving-Countdown
Das nächste Bitcoin-Halving
Kein Datum, sondern eine Blocknummer – live aus der Blockchain berechnet
Countdown
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Der Stand in Zahlen
Aktueller Block seit dem Start 2009
Halving bei Block exakt dann, nicht an einem Datum
Noch verbleibend Blöcke bis zum Halving
Belohnung pro Block halbiert sich beim Halving
Die Blockbelohnung sinkt von auf Bitcoin pro Block. Das passiert automatisch, sobald die Blocknummer erreicht ist – niemand muss etwas beschließen.
Alle Halvings auf einen Blick
Vom Start 2009 bis etwa 2140 wird die Belohnung 32 Mal halbiert. Danach entstehen keine neuen Bitcoin mehr, Miner leben dann von den Transaktionsgebühren.
Jahreszahlen ab dem nächsten Halving sind Schätzungen: Sie hängen davon ab, wie schnell Blöcke tatsächlich gefunden werden.
Was ist das Halving?
📖 In vier Sätzen erklärt

Wie entstehen neue Bitcoin? Nicht durch eine Bank, sondern durchs Mining: Weltweit prüfen und sichern Rechner rund um die Uhr alle Transaktionen. Wer einen neuen Block findet, bekommt dafür neu geschaffene Bitcoin als Belohnung.

Was passiert beim Halving? Alle 210.000 Blöcke, also ungefähr alle vier Jahre, halbiert sich diese Belohnung automatisch. 2009 waren es 50 Bitcoin pro Block. Der Mechanismus steht im Code – niemand kann ihn ändern, aufschieben oder aussetzen.

Warum ist das wichtig? Bitcoin hat eine feste Obergrenze von 21 Millionen. Das Halving bremst, wie schnell der Rest davon in Umlauf kommt. Knappheit entsteht hier also nicht durch ein Versprechen, sondern durch Mathematik.

Und der Kurs? Nach den bisherigen Halvings stieg das Interesse an Bitcoin spürbar. Ob das wieder so kommt, weiß niemand – hier gibt es keine Versprechen. Sicher ist nur: Das Halving ist vollständig vorhersehbar. Kein Zentralbankentscheid, keine Überraschung.

🔗 Wie viele Bitcoin es schon gibt und wie knapp sie wirklich sind: Zum Supply-Tracker →
Bitcoin von Grund auf verstehen, kostenlos: Bitcoin einfach erklärt →
📌 Blockhöhe und durchschnittliche Blockzeit via mempool.space, serverseitig von bitucation.com abgerufen und zwischengespeichert. Das Datum ist eine Hochrechnung und verschiebt sich laufend, weil Blöcke mal schneller und mal langsamer gefunden werden. Keine Cookies, kein Tracking, keine Drittanbieter-Anfragen aus deinem Browser.

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Block
Moscow Time i
1 € in Sats
Der Begriff entstand durch ein Missverständnis: Im März 2021 nahm Twitter-CEO Jack Dorsey an einer Anhörung des US-Kongresses teil. Im Hintergrund stand eine Blockclock Mini, die damals 1952 anzeigte – also 1952 Satoshis pro US-Dollar. Der Cybersicherheitsforscher Chris Vickery hielt die Zahl für eine Uhrzeit und vermutete, Dorsey befinde sich in der Moskauer Zeitzone. Die Bitcoin-Community machte daraus ein Meme – und seitdem heißt der Satoshi-Preis in Dollar „Moscow Time“.
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