Kurz erklärt: Quantenbedrohung für Bitcoin

Von Karsten Kategorien: Kurz erklärt
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Über den Kurs

Kaum ein Thema sorgt für so viel Verunsicherung wie Quantencomputer und Bitcoin. Ständig liest man, das eine würde das andere über Nacht wertlos machen. In dieser kurzen Lektion zeigen wir dir mit einem einfachen Bild, was ein Quantencomputer überhaupt ist, welchen Teil von Bitcoin er theoretisch bedrohen könnte und welchen ganz sicher nicht. Du erfährst, warum die Fachwelt hier von Jahren und nicht von Tagen spricht, wie Bitcoin sich weiterentwickeln kann und welche eine kleine Gewohnheit dich schon heute auf der sicheren Seite hält. Ohne Fachchinesisch, ohne Panik, in wenigen Minuten verständlich erklärt.

Was du lernen wirst:

  • Was ein Quantencomputer ist, und warum er kein „schnellerer Computer" ist
  • Welcher Teil von Bitcoin verwundbar wäre, und dass Mining und das 21-Millionen-Limit es nicht sind
  • Warum die Bedrohung real, aber nicht akut ist, und woran Bitcoin-Entwickler bereits arbeiten
  • Die eine einfache Regel, mit der du dich heute schon schützt

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Moscow Time i
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Der Begriff entstand durch ein Missverständnis: Im März 2021 nahm Twitter-CEO Jack Dorsey an einem Video-Call mit dem US-Kongress teil. Im Hintergrund stand eine Blockclock Mini, die damals 1952 anzeigte – also 1952 Satoshis pro US-Dollar. Der Cybersicherheitsforscher Chris Vickery hielt die Zahl fälschlicherweise für eine Uhrzeit und vermutete, Dorsey befinde sich in der Moskauer Zeitzone. Die Bitcoin-Community machte daraus ein Meme – und seitdem heißt der Satoshi-Preis in Dollar „Moscow Time".
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