Bitcoin gemeinsam sichern: MultiSig für Familien

Von Karsten Kategorien: Bitcoin, Sicherheit, Technik
Wunschliste Teilen
Kurs teilen
Seitenlink
In sozialen Medien teilen

Über den Kurs

Jan Winter spart seit Jahren in Bitcoin und verwahrt sie vorbildlich selbst. PIN und Sicherheitsphrase kennt nur er, und genau das hält ihn nachts manchmal wach. Seine Frau möchte mit der Technik nichts zu tun haben, die Kinder sind neun und zwölf. Was passiert mit den Ersparnissen, wenn er morgen ausfällt?

Dieser Kurs löst Jans Problem Schritt für Schritt. Du lernst, warum ein einzelnes Gerät diesen Zwiespalt nicht auflösen kann, warum die bekannte Antwort namens Multisig in Familien so oft scheitert, und wie eine neuere Technik sie endlich alltagstauglich macht. Kern des Kurses ist ein Gedanke, der auf den ersten Blick unmöglich klingt: ein Schlüssel, der zu keinem Zeitpunkt als Ganzes existiert.

Du brauchst dafür keine Vorkenntnisse in Mathematik oder Programmierung. Ein Bild aus dem Schulunterricht genügt, und du kannst es in einem interaktiven Werkzeug selbst durchspielen. Am Ende planst du dein eigenes Setup: welches Gerät wohin, welche Sicherungskopie wohin, und was in ein Notfalldokument gehört, das man gefahrlos hinterlassen kann.

Der Kurs verkauft nichts. Er ordnet ein. Ein ganzer Abschnitt ist der ehrlichen Frage gewidmet, für wen sich dieser Weg lohnt und für wen ein einzelnes, gut geschütztes Gerät die bessere Wahl bleibt.

Mehr anzeigen

Was du lernen wirst:

  • Warum PIN und Sicherheitsphrase deine Coins zugleich schützen und gefährden
  • Was Multisignatur bedeutet und warum die klassische Umsetzung im Alltag oft scheitert
  • Wie ein Schlüssel funktionieren kann, der als Ganzes nie entsteht
  • Warum ein einzelnes Gerät ohne die anderen wertlos ist und was das für Diebstahl und Erbfall bedeutet
  • Welche Schwächen die Technik heute noch hat, offen benannt und ohne Beschönigung
  • Wie du dein eigenes Setup planst und dabei die typischen Verteilungsfehler vermeidest
  • Was in ein Notfalldokument gehört, das kein Geheimnis verrät

Bewertungen und Rezensionen von Teilnehmern

Noch keine Bewertungen
Noch keine Bewertungen
Block
Moscow Time i
1 € in Sats
Der Begriff entstand durch ein Missverständnis: Im März 2021 nahm Twitter-CEO Jack Dorsey an einer Anhörung des US-Kongresses teil. Im Hintergrund stand eine Blockclock Mini, die damals 1952 anzeigte – also 1952 Satoshis pro US-Dollar. Der Cybersicherheitsforscher Chris Vickery hielt die Zahl für eine Uhrzeit und vermutete, Dorsey befinde sich in der Moskauer Zeitzone. Die Bitcoin-Community machte daraus ein Meme – und seitdem heißt der Satoshi-Preis in Dollar „Moscow Time“.
Wird geladen…

Kontakt